Beim Reus läufts!

Läuft beim Marco…
Ok, ok…Ich spare mir die billigen Flachwitze!

Eigentlich wollte ich mich nur mal wieder zu Wort melden. Bald ist ja Weihnachten und da muss ich doch noch mal einen Blogpost raus hauen. Viele werden sich bestimmt fragen, wie es mir nach meinem letzen Jammer-Beitrag ergangen ist. Ist etwa Ruhe eingekehrt?! Oder hat mich der Stress vollends aufgefressen?!

Ja und Nein! Der Dezember war bislang ein ganz ruhiger Monat (Ich glaube, ich habe sogar Minusstunden gefahren)! Und ab dem 24. werde ich die Füße von mir strecken und bis ins neue Jahr Urlaub machen. Hell Yeah! So viel also zum “alltäglichen Stress”. Man kann es auch ganz anders machen. Indem man einfach mal einen ruhigen Monat einschiebt. Na gut, der Winter ist in unserem Geschäft eh eine relativ maue Jahreszeit. Aber ich wollte es ja mal durchziehen mir weniger Arbeit aufzuladen. Und was soll ich sagen?! Es läuft (Sorry!!). Und es tut verdammt gut mal ein wenig auf die Bremse zu treten (5€ ins Phrasenschwein!)…

Ihr seht, nicht alles ist Scheiße. Ganz im Gegenteil. Ich muss halt echt noch lernen, dass der Beruf als Fahrlehrer Höhen und Tiefen mit sich bringt. Und ab und zu auch einen Ar*** voll mit Arbeit. Aber…Das Leben ist ja kein Ponyhof.

Damit werde ich mich mal in den Freitag verabschieden…Nur noch heute plus zwei Tage. Dann ist Urlaub!
Euch allen da draußen eine besinnliche (und wahrscheinlich wieder grüne) Weihnachten, frohe Festtage, gutes Essen und (prophylaktisch) einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir lesen und wahrscheinlich erst wieder im Jahr 2015. Bis dahin…Läufts!

Sag mir wer Du bist, dann sag ich Dir, wie Du fährst…

Oder auch: Eine kleine Typologie der Fahrschüler

So zahlreich wie die Modelle der Autohersteller sind, so zahlreich sind auch die Fahrschüler in ihrer Art. Heute möchte ich Euch mal ein paar (meiner) Highlights vorstellen. Vielleicht findet sich der ein oder andere ja wieder.

Der Lehrreiche

Einer meiner liebsten Fahrschüler. Hört zu, stellt (intelligente) Fragen und setzt Anweisungen recht schnell um. Weiß ziemlich genau, um was es in der Führerscheinausbildung geht. Arbeitet mit und analysiert sich auch mal ganz gerne selbst. Die Ausbildung des Lehrreichen macht Spaß und ist absolut unkompliziert. Selbst wenn Mängel bestehen, der Lehrreiche sieht sie häufig selbst und “ist stets bemüht” sie abzustellen. Kommt im Alltag häufig vor, verlässt das Auto leider recht schnell (und meistens auch erfolgreich).

Der “Ja, aber…”

Whooouu…Ich feier diesen Typ Fahrschüler immer. Hart. Jeder Einwurf des Fahrlehrers wird mit “Ja, aber (!abba!)…” beantwortet. “Da war ein Stopschild, da muss man halten!” – “Ja, aber es kam doch keiner!”, “Hier ist rechts vor links, das Fahrzeug von rechts hatte Vorfahrt!” – “Ja, aber der Fahrer hat so komisch geguckt und wollte mich fahren lassen!”, “An Fußgängerüberwegen müssen wir besonders gut schauen!” – “Ja, aber es ist doch dunkel und schon spät. Da kommt doch sowieso kein Fußgänger mehr!”. Uaarrghhh…Und so geht das am laufenden Band. Ja, aber…ABBA war eine schwedische Popgruppe!!! Kommt eher selten vor, aber dann mit großer Hartnäckigkeit. Die meisten “Ja, aber” Sager lassen sich allerdings irgendwann von guten (und richtigen) Argumenten überzeugen. Denn irgendwann ist es angekommen, dass das was der Fahrlehrer sagt, Hand und Fuß hat. Bei allen anderen hilft irgendwann nur noch “Lernen durch Schmerz”.

Der Ja-Sager

Der “Ja-Sager” ist nicht zu verwechseln mit dem “Ja, aber…” Sager. Der “Ja-Sager”, sagt wirklich nichts anderes. Er gehört eher zu den stillen Fahrschülern, die jeden Hinweis und Tipp des Fahrlehrers eben nur mit “Ja” beantworten. Macht es in der Ausbildung immer besonders spannend. Ist es auch wirklich im Oberstübchen angekommen oder war das wieder nur ein antrainierter Reflex (Pawlow…Glöckchen und so!)?! Viele von den “Ja-Sagern” sind einfach nur schwer konzentriert und haben nicht genug Reserven und anders zu antworten. Und setzen trotzdem alles um, was man ihnen beibringt. Gewinnerseite! Einige wenige dagegen, wehren damit aber wohl jegliche Anstrengung im Oberstübchen gleich im Vorfeld mit ab. Ins rechte Ohr rein, aus dem linken wieder raus. Verliererseite! Das macht die Ausbildung dann extrem schwer weil eben nichts ankommt. Stupides “trainieren” ist dann häufig angesagt.

Der Experimentierfreudige

Dieser Typ Fahrschüler probiert sich gerne aus. Mal mehr oder weniger erfolgreich. Und manchmal auch etwas übers Ziel hinaus. Man muss ihn im Wahrsten Sinne etwas bremsen. Kommt nicht allzu häufig vor, ist dann aber meisten männlich. An sich aber ein guter Typ Fahrschüler. Man merkt deutlich den Spaß am Autofahren, am “entdecken” neuer Dinge. Aber gerade zu Beginn der Ausbildung ist es ein wenig anstrengend. Man kann kaum ein Satz zu Ende sprechen, da hat sich der Experimentierfreudige schon ausprobiert. Nach einiger Zeit kennt er aber seine Grenzen und stellt die Geduld von uns Fahrlehren nicht mehr ganz so sehr auf die Probe. Richtig anstrengend ist er nicht, nur wenn der nächste Typ mit hineinspielt.

Der “Das machen andere auch immer so…”

Aiaiai…Da haben wir einen Typ Fahrschüler, der -von wem auch immer- verdorben worden ist. Er hat sich brav jahrelang etwas bei der Familie oder bei den Freunden abgeguckt und meint, das Ganze dann auch in den Fahrstunden so machen zu müssen. Auf den letzten Drücker über eine gelbe Ampel fahren?! Am besten noch über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit?! Läuft! Machen alle anderen ja auch so. Sich hinter einer Schlange von wartenden Fahrzeugen noch mit auf die Kreuzung quetschen?! Machen die anderen doch auch immer so! Kompliziert, aber nicht hoffnungslos. Auch bei diesem Typ Fahrschüler muss man einfach mit guten Argumenten kontern (“Wenn alle anderen vor den Baum fahren, machst Du das dann auch?!”). Dann versteht er es auch meistens und lässt sich drauf ein. Die Schwierigkeit bereiten nur die “abgeguckten” Verhaltensmuster, die man mühsam wieder abtrainieren muss.

Der Kopfmensch

Kommt gar nicht so selten vor wie man glaubt. Der Kopfmensch macht sich Gedanken….zu viele. Natürlich muss man gerade in der Führerscheinausbildung den Kopf sehr anstrengen. Doch der Kopfmensch strengt das Hirn viel zu sehr an. Irgendwann soll der Fahrschüler ja auch selbstständig fahren können. Wenn man allerdings dann immer noch erst 15 Minuten nachdenken muss bevor der Wagen überhaupt gestartet ist…Dann wirds schwierig. Beim Kopfmensch kann ich als Fahrlehrer nicht viel tun. Außer Ratschläge und Tipps geben. Das “Umdenken” muss im Kopf des Fahrschülers beginnen. Mehr mit dem Bauch, als mit dem Kopf fahren (zumindest in späteren Ausbildungsstufen). Auch wenn man der heutigen Jugend nur noch das exakte Bedienen von Smarthphones vorwirft. Der Kopfmensch trifft eigentlich recht häufig und in Phasen auch bei jedem Fahrschüler auf. Es wird also doch noch mehr gedacht als angenommen…

Der Scheuklappenblick

Beim Scheuklappenblick denke ich immer nur: “Huhu…Jemand zu Hause?!“. Und das kann viele Gründe haben. Positive wie auch negative. Mehr möchte ich dazu eigentlich nicht sagen…Außer…AUFWACHEN!

Ihr seht, ich habe täglich mit vielen verschiedenen “Typen” zu tun. Und zugegeben, die hier erwähnten sind eventuell etwas überspitzt dargestellt. ;) Eigentlich sind die meisten Fahrschüler eine gesunde Mischung aus allem. Und auch völlig “normal” drauf im Auto. Völlig unkompliziert. Aber so einige stechen halt raus und bleiben durchaus in Erinnerung. Fahren können sie nämlich am Ende trotzdem alle. Und von einem Charakter auf einen Fahrertypen zu schließen, dass machen wir Fahrlehrer ja nicht. Als dann…Vielleicht erkennt Ihr Euch ja in dem ein oder anderen (ein wenig) wieder… ;)

Chaos im Kopp = Chaos auf der Straße

Hallo liebe Freunde der gepflegten Unterhaltung. Heute mal nicht eitel Sonnenschein, heute mal ein bisschen ernsthafteren Dingen im Leben.

IMG_20141030_161533
Ihr habt es eventuell schon mitbekommen (wer mir auf den diversen Plattformen “folgt”…), in letzter Zeit gibts im Zusammenhang mit dem Job kaum noch positive Äußerungen. Nein, ich habe keine Herbstdepressionen…Zumindest nicht in Zusammenhang mit der Arbeit. Ich habe schlicht und ergreifend einfach die Schnauze voll. Die letzten Wochen warenarg vollgepackt und die Schüler haben uns förmlich überrannt. Das sind -Jahreszeitlich bedingt- “nur” Phasen…Habe ich mir sagen lassen. Mag sein, dass die jungen Menschen von heute mehrheitlich im Sommer ihren Schein machen wollen. Aber trotzdem kam irgendwann “alles auf einmal”. Und dabei wollen natürlich viele den Schein auch recht zügig machen. Kann ich ja in gewisser Weise verstehen. Leider haben wir Fahrlehrer eben auch unsere Grenzen (Und nicht nur vom Gesetzgeber!). Irgendwann macht der Körper und der Kopf halt schlapp. TILT…Förmlich auf die Stirn geschrieben.

Und spätestens an diesem Punkt wird es “gefährlich”. Ob man es glaubt oder nicht, Fahrlehrer müssen in jeder Sekunde mit voller Aufmerksamkeit dabei sein. Wir bilden schließlich junge Menschen aus. Wir wollen und müssen Wissen vermitteln. Wir stehen mit Rat & Tat zur Seite. Und ein bisschen sind wir auch der Kummerkasten. Das alles ist echte Arbeit (Auch wenn sich das viele nicht wirklich vorstellen können). Noch dazu kommt die Flexibilität, die in einem “Serviceberuf” halt gefordert wird. Wenn das Ganze dann auf einen einstürzt, geht ganz schnell Energie verloren. Im schlimmsten Fall für die wichtigen Dinge. Und genau so war es bei mir. Vor meinem Urlaub habe ich bemerkt, dass mein Ausbildungsstandard mehr und mehr gesunken ist. Leider folge auf die Erkenntnis meist der nächste vollgepackte Tag. War also nix mit einer kleinen Auszeit um das Ganze mal zu reflektieren. Erschreckt habe ich mich, als ich Namen von Fahrschülern vergessen habe, mit denen ich einen Tag vorher noch gefahren bin. Genau das war der Punkt, an dem ich die Notbremse gezogen habe. Beziehungsweise kam dann mein Urlaub. Abstand…Zum Job, zum alltäglichen Stress, von dem “Druck”. Die zwei Wochen haben mir auch echt gut getan. Ich schrub es ja bereits, ich konnte mal über mich und den Job nachdenken.

Jetzt liegt der Urlaub eine Zeit hinter mir, ich bin wieder auf der Straße, der alltägliche “Trott” hat mich wieder. Und es hat sich -bislang- leider nur wenig geändert. Zwar wird es gerade spürbar ruhiger, dem Herbst/inter sei Dank, aber meinen Fahrschülerstamm habe ich noch immer. Nicht mehr so viele wie noch vor dem Urlaub, aber immer noch genug um die Tage vollzupacken. Zudem kamen noch die ein oder anderen “Altkunden” dazu. Ok, die erste Maßnahme die ich ergriffen habe (Danke auch an meinen Chef!), ich nehme momentan keine neuen Schüler mehr an. Ich habe mir eine Grenze gesetzt sie ich jetzt auch konsequent einhalten möchte. Zudem werde ich versuchen die Stunden besser zu planen. So blöd wie es klingt, Zeitmanagement ist ein wesentlicher und gar nicht mal so unkomplizierter Teil in diesem Job. Da fehlt mir wohl noch ein bisschen die Erfahrung bzw. das Händchen um das Ganze so hinzukriegen, dass beide Seiten damit zufrieden sind. Fahrlehrer ist eben kein Nine to Five Job. Zudem will und muss ich mir Auszeiten suchen. Ja, den ein oder anderen Tag mal frei nehmen. Einfach um mal in Ruhe über mich und den Job nachdenken zu können. Zum Glück unterstützt mich auch in dieser Hinsicht mein Chef. Die Planung ist also abgesteckt. Jetzt geht es an die Umsetzung. Aber auch das wird…Ich muss es nur konsequent durchsetzen.

Denn so weiter machen, auf selbstständige Besserung warten und dem “Grauen” einfach nur in die Fratze schauen…So wirds nicht besser! Man muss selbst aktiv werden. Wie bereits mehrfach erwähnt, ich möchte weder ein gesundheitliches Wrack werden, noch möchte ich die Ausbildungsstandards auf dem untersten Niveau halten. Das ist nicht mein erklärtes Ziel in diesem Beruf. Dann könnte ich auch irgendwo Paletten schubsen gehen oder mich vor irgendeinem Computer verkriechen. Es ist nicht einfach, auch wenn ich vorher gewusst habe. Aber diese Herausforderungen gehören nun mal zu Berufsleben dazu. Und komischerweise…Ich freu mich auf die Herausforderung. Und ich freue mich darauf, irgendwann in meinem Rhythmus zu laufen. denn dann muss ich mir nicht (mehr) so sehr einen Kopf um den Job machen. Aufgeben ist (diesmal) keine Option! Chaka…Ich schaff das!

Und damit verabschiede ich mich und werde mal langsam zu Arbeit aufbrechen…Mit weniger Chaos im Kopp und hoffentlich auch mit weniger Chaos auf den Straßen. So long…

An apple a day keeps the doctor away

So…Mal ein paar Worte zu Yosemite und dem neuen iMac.

Ist ja jetzt schon ein paar Tage her dass Apple (mal wieder) gerufen hat. Nachdem es das Unternehmen aus Cupertino (endlich?!) geschafft hat die Handys ein wenig zu vergrößern, gab als letzten Donnerstag neue (?!) iPads. Aber auch neue (?!) iMacs. Und OS X Yosemite. So weit, so gut…

Ich habe schon seit Ewigkeiten (wahrscheinlich, seit Steve Jobs an der Himmelstür geklopft hat) keine Keynote mehr geschaut. Die Luft war einfach raus. Inzwischen gibts selbst bei Apple keine Überraschungen mehr. Im Vorfeld wird allzu viel “geleakt”. Macht mir einfach keinen Spaß mehr. Und außerdem hat man mehr und mehr das Gefühl, dass es Apple an echten Innovationen fehlt (Stichwort Smartwatch!). Und trotzdem möchte ich mal ein paar Worte zu Apple verlieren. Nicht nur, weil ich gestern auf Yosemite “geupdatet” habe…

Ich wußte zum Beispiel gar nicht, dass Apple mit Yosemite das Flatdesign jetzt auch auf den Desktop gebracht hat. So sehr habe ich mich im Vorfeld damit beschäftigt. Aber es weiß zu gefallen. Ist ja jetzt auch keine Weltneuheit mehr, aber auf dem Desktop kommt es gut an. Irgendwann hat man sich ja auch am besten Design satt gesehen. Von daher, das Design ist eine angenehme Neuerung. Viele Details sind mir noch nicht untergekommen, dazu arbeite ich zu wenig am Desktoprechner. Viele “Features” fallen für mich leider aber auch weg. Denn ich benutze ja bekanntlich kein Endgerät mit iOS 8. Schade, zumindest in der Theorie liest sich die Integration der mobilen Geräte ganz gut. Aber nein, nur deswegen werde ich mir kein iPhone für 1000€ kaufen.

Im Gesamten hat sich der Sprung auf OS X 10 gelohnt. Schon allein wegen dem frischen Design…

Und damit kommen wir zum neuen iMac. Ich selbst bin ja noch mit einer alten (und dickbauchigen) Gurke von 2009 (!) unterwegs. Zwischendurch mal auf 8GB RAM erhöht, aber ansonsten noch einer der langsamen und klotzigen iMac Modelle. Was daraus inzwischen geworden ist…Hut ab Apple. Das Ding ist nicht nur fix und gut ausgerüstet geworden, es ist auch verdammt scharf. Und das im doppelten Sinne. Nur noch 5mm dick an den Kanten und mit einer wahnwitzigen 5K (!) Auflösung. Nebst ner Menge Rechenpower unter der Haube, weiß der iMac immer noch zu begeistern. Solch eine potente Hardware in solch ein schickes Gerät unterzubringen…Chapeau Apple. Allerdings hat das auch seinen Preis. Der neue 27″ iMac geht bei 2599€ los. Vollausgestattet steh statt der Zwei eine Vier vorne. Ordentliche Ansage. Und für mich eine zu deutlich Ansage in Richtung “Semi-Pro” Gerät. Ob der typische Desktopanwender wirklich 5K braucht?! Fraglich. Ob man wirklich so viel Power braucht?! Auch fraglich. So wie es aussieht, wird mein nächster Desktoprechner wohl eher ein Mac Mini. Den es ja -rudimentär- auch neu gibt. Aber der iMac ist wohl in Zukunft eher für Pixelschieber und Homeanwender mit mächtig Kohle im Portmonee. Ok, das war ja eigentlich schon immer so…

Man merkt, meine Appleaffinität nimmt immer mehr ab. Liegt vielleicht auch daran, dass Apple inzwischen (fast schon) austauschbar geworden ist. Wenn nicht die wirklich hervorragende Designsprache bliebe, ein großes Alleinstellungsmerkmal hätte auch Apple nicht mehr. Es fehlt eben doch ein Stück Apple seit Steve Jobs. Nichtsdestotrotz ist Appel nach wie vor noch ein herausragendes Technikunternehmen. Vielleicht inzwischen mehr Unternehmen als Ideenschmiede, aber immer noch hervorragend. Für mich dünnt sich das Portfolio mehr und mehr aus, eben auch weil es inzwischen genug (gute) Alternativen gibt. Der Markt ist eben gesättigt. Mal sehen, ob Appel es irgendwann noch mal schafft eine richtige Innovation auf den Markt zu bringen. Bis dahin werden wir wohl alle beherzt in den Apfel beißen müssen…

Szene eines Urlaubs

Nur noch 3 Tage…

12345...102030...Letzte »